Die am häufigsten verwendete und zugleich robusteste Montagemethode ist das Kassettensystem. Bei der Kassettenmontage von Aluminium-Verbundplatten kann auf Strukturkleber verzichtet werden; Die sichere Befestigung erfolgt ausschließlich durch Schrauben. Ihre Lebensdauer kann mehrere Jahrzehnte betragen.
Im Zusammenhang mit der Installation von Vorhangfassaden bezieht sich das „Kassetten“-System auf eine Methode, bei der Aluminium-Verbundplatten in einer kassetten- oder schalenähnlichen Konfiguration installiert werden. Bei diesem System werden die Paneele typischerweise vor Ort in großen Abschnitten oder Kassetten vorgefertigt und dann vor Ort an der Unterkonstruktion des Gebäudes befestigt. Diese Methode ermöglicht eine einfachere Handhabung und Installation der Paneele und ermöglicht bei Bedarf einen effizienten Austausch oder eine effiziente Wartung. Das Kassettensystem ist wegen seiner Flexibilität, Ästhetik und Wartungsfreundlichkeit bei Vorhangfassadenanwendungen beliebt.

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Beim Bau besteht der erste Schritt darin, den verzinkten Rahmen entsprechend den in den Zeichnungen angegebenen Maßen an die ursprüngliche Grundmauer zu schweißen.

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Anschließend werden die Aluminium-Verbundplatten auf die entsprechende Größe zugeschnitten und umlaufend eine 25-Millimeter-Nut in die Platte eingebracht. Die Ecken der Platte müssen abgeschnitten werden. Nach dem Zuschnitt wird die Platte entlang der Nuten gefaltet. Nach dem Falten müssen an allen vier Seiten Löcher gebohrt werden, um die weiblichen Eckcodes mit Nieten zu befestigen.


3. Der Abstand zwischen den einzelnen weiblichen Eckcodes beträgt etwa 400–500 Millimeter. Es ist wichtig zu beachten, dass die weiblichen Eckcodes auf benachbarten Seiten versetzt installiert werden müssen. Dadurch wird sichergestellt, dass es beim Zusammenfügen zweier Paneele zu keinen Störungen kommt.


4.Wenn die horizontalen Abmessungen der Aluminium-Verbundplatten relativ groß sind, muss auf der Rückseite ein verstärkter verzinkter Rahmen angebracht werden, um die Oberflächenfestigkeit sicherzustellen. Der verstärkte verzinkte Rahmen wird typischerweise mit Strukturkleber befestigt. Bei der Montage der Aluminium-Verbundplatten werden die Aluminium-Eckcodes mit selbstschneidenden Schrauben an der Stahlkonstruktion befestigt. Zwischen zwei Paneelen bleibt ein Spalt von ca. 20 Millimetern. Sobald alle Aluminium-Verbundplatten montiert sind, werden Schwammstäbe in die Fugen eingebracht und anschließend eine witterungsbeständige Silikondichtmasse aufgetragen, um eine wasserfeste und ästhetische Nahtabdichtung zu erreichen.




5. Nach Fertigstellung können Sie die Schutzfolie einfach von der Oberfläche entfernen.

Das „Rainscreen“-System ist eine Methode, die häufig bei der Gestaltung von Gebäudehüllen verwendet wird, insbesondere für Außenverkleidungssysteme wie Vorhangfassaden. Bei diesem System ist die Außenverkleidung (z. B. Aluminium-Verbundplatten) so konzipiert, dass sie eine Schutzbarriere gegen Feuchtigkeit und Witterungseinflüsse bietet und gleichzeitig Belüftung und Entwässerung ermöglicht.
Bei einem Regenschutzsystem wird die Verkleidung typischerweise mit einem Luftspalt zwischen der äußeren Verkleidungsschicht und der tragenden Wand des Gebäudes installiert. Durch diesen Luftspalt entsteht eine Pufferzone, die das Eindringen von Feuchtigkeit in das Gebäudeinnere verhindert. Jegliches Wasser, das in die Außenverkleidung eindringt, wird durch eine Kombination aus Schwerkraft und Belüftung nach unten und außen vom Gebäude weg geleitet.
Der Begriff „Regenschutz“ geht auf die Idee zurück, dass die Außenverkleidung als Sichtschutz das Gebäude vor Regen und anderen Witterungseinflüssen schützt und gleichzeitig Feuchtigkeit verdunsten und entweichen lässt. Regenschutzsysteme sind wegen ihrer Fähigkeit beliebt, die Gebäudeleistung, Haltbarkeit und Energieeffizienz zu verbessern, indem sie das Risiko feuchtigkeitsbedingter Probleme wie Schimmel, Fäulnis und Verfall von Baumaterialien verringern.
